In einem Brief Rimski-Korsakows fand ich einen Satz, der mich immer wieder beschäftigt hat. Er zwingt uns zum nachdenken: "Vieles veraltete vor unseren Augen, wird welk. Und vieles, was uns schon veraltet vorkam, erweist sich später als so frisch und stark und ewig gültig wie nur irgend etwas. – Ich sage offen, daß ich an die Ewigkeit nicht glaube."
Dimitri Schostakowitsch, russischer Komponist
"Aus dem Schwerpunkt leben"
Leben und Werkgeschichte des Heinrich von Kleist
Abendveranstaltung von GARTENHAUS Pinneberg und Unitarische Akademie im Rahmen der Pinneberger Kreiskulturtage am 5. Mai 2005 im Gartenhaus
Text & Konzeption: Günter Pahl-Keitum
Ausführende: Vera Burkhardt, Anja Katharina Grumann, Katja Pilaski und Günter Pahl-Keitum