Richard Wagner verstand sich nicht als Zeitgenosse des 19. Jahrhunderts, sondern als dessen Überwinder. Im Geiste verkehrte er mit denen, die er als Gleichgestellte und Gleichgesinnte erachtete, mit Sophokles, Shakespeare und Calderon, den großen Dramatik
Eberhard Straub 1983 in der FAZ
Beginn des Seminars: 
Samstag, 27. August 2011 um 11.00 Uhr
 
Kosmopolitische Betrachtungen am Beispiel der USA zu folgenden Themen:
- Von der ursprünglichen Tea-Party in Boston zu den
   Unitariern-Universalisten
- Die amerikanischen Unitarier-Universalisten in ihrer
  ganzheitlichen Weltsicht und Toleranz anderen Religionen
  gegenüber (B. J. Ward)
- Die Entstehung der amerikanischen Verfassung unter
  Mitwirkung des Unitariers und Freimaurers
  Thomas Jefferson
- Die Bedeutung von Eleanor Roosevelt und anderer
  für die Menschenrechtserklärung 1948
- Garry Davis: Vom Bomberpiloten zum
  Initiator der Weltbürger-Bewegung von 1948
- Vom Friedensbaum der Irokesen zum
  von Dag Hammarskjöld initiierten Meditations-
  "Raum der Stille" im UNO-Gebäude
- Die Bedeutung der UNO für die Friedenssicherung
  in der Welt
Ende des Seminars:
Sonntag, 28. August 2011 gegen 13.00 Uhr
 
Referenten:
- Stephan Mögle-Stadel, Journalist, Buchautor,
  Vorstandsmitglied der Weltbürger-Stiftung in
  New York City
- Betty Jeane Ward, unitarische Sprecherin (Reverend) in
  Boston (angefragt)
 
Kosten: Tagungsgebühren 40 Euro,
Übernachtung im Hotel am Rathaus
(DZ 40 Euro, EZ 58 Euro)
 
Anmeldung
bei: Eike Möller, Ringstraße 99,
22145 Hamburg, eike.moeller@arcor.de